Kraftwerk Eglisau-Glattfelden
Denkmal / Hist. Gebäude
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Das Kraftwerk Eglisau-Glattfelden (lokal auch Kraftwerk Rheinsfelden genannt) ist ein Laufwasserkraftwerk am Rhein an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. Es wurde 1915–1920 erbaut und nahm am 15. April 1920 den Betrieb auf. Die Anlage verfügt über sieben Kaplan-Turbinen mit einer Gesamtleistung von 43,4 Megawatt und erzeugt durchschnittlich 318 Gigawattstunden pro Jahr. Seit 1988 steht das Kraftwerk unter Denkmalschutz.
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Historisch
Foto:
Mbruellmann
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