Mittelpunkt des Kantons Thurgau
Markierter geografischer Mittelpunkt des Kantons Thurgau. Symbolischer Ort, der die zentrale Lage Weinfeldens im Kanton unterstreicht.
MoMö - Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum
Die Mosterei Möhl AG ist ein Schweizer Familienbetrieb mit Sitz in Stachen bei Arbon, 1895 gegründet und in der fünften Generation geführt. Der Betrieb beschäftigt etwa 50 Mitarbeiter und verarbeitet jährlich zwischen 25'000 und 30'000 Tonnen Obst. 2018 eröffnete das Unternehmen das «MoMö» – das erste Schweizer Mosterei- und Brennereimuseum (auch «Museum of Modern Öpfel» genannt) am Firmensitz. Das Sortiment umfasst Apfelsaft, Apfelwein sowie verschiedene Mischgetränke.
Munot
Der Munot ist eine Zirkularfestung im Zentrum von Schaffhausen und gilt als Wahrzeichen der Stadt. Das Bauwerk wurde im 16. Jahrhundert (1564–1589) aus Quadersteinen und Bruchsteinen erbaut und hat einen Durchmesser von 50 Metern. Im Inneren befindet sich eine massive Kasematte mit neun Pfeilern, die das runde Gewölbe trägt. Die Festung befindet sich auf dem Emmersberg und diente nur einmal zur Verteidigung: im Jahre 1799 während des Rückzugs der französischen Truppen. Heute dient der Munot a...
Museum Bischofszell
Kleines aber feines Museum im historischen Bogenturm von Bischofszell. Zeigt Ausstellungen zur Geschichte der Rosenstadt, zum traditionellen Handwerk und zur Entwicklung der Region am Zusammenfluss von Thur und Sitter.
Museum Kloster St. Georgen
Das Kloster St. Georgen war eine Benediktinerabtei in Stein am Rhein, eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen der Schweiz. Der Bau stammt aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts. Seit 1926 im Besitz der Gottfried Keller-Stiftung, wurde die Anlage ab 1927 umfassend restauriert. Das Kloster zeichnet sich durch wertvollen künstlerischen Schmuck aus: Der spätgotische Kreuzgang und ein Festsaal mit Fresken um 1515 zählen zu den frühen Zeugnissen der Renaissance nördlich der Alpe...
Museum Lindwurm
Das Museum Lindwurm ist ein Heimatmuseum in der Altstadt von Stein am Rhein. Es zeigt auf 1500 m² bürgerliches Wohnen und landwirtschaftliches Arbeiten um 1850. Das Haus datiert in seinen Ursprüngen auf 1279 (dendrochronologisch belegt). Der Name «Lindwurm» ist eine altertümliche Bezeichnung für Drachen. Das Museum gehört zur Jakob und Emma Windler-Stiftung und wurde 1993 eröffnet.