Museum zu Allerheiligen
Das Museum zu Allerheiligen befindet sich in der ehemaligen Benediktinerabtei Allerheiligen in Schaffhausen, die 1049 von Eberhard VI. von Nellenburg gegründet wurde. Die Klosteranlage beherbergt heute ein bedeutendes Museum, das Kunst, Archäologie, Geschichte und Naturkunde unter einem Dach vereint. Es zeigt unter anderem Funde aus dem Kesslerloch bei Thayngen und der Schweizersbild-Höhle sowie die Originalfresken des Hauses zum Ritter von Tobias Stimmer.
Münster Allerheiligen
Das Münster Allerheiligen ist der grösste romanische Sakralbau der Schweiz. Die dreischiffige Basilika wurde um 1090 begonnen und ruht auf 12 mächtigen monolithischen Säulen aus Rorschacher Sandstein. Sie war Teil des 1049 gegründeten Benediktinerklosters Allerheiligen. Nach der Reformation 1529 wurde das Kloster aufgelöst, die Kirche dient seither als evangelisch-reformierte Pfarrkirche. Die Anlage umfasst einen beeindruckenden Kreuzgang und einen Kräutergarten.
Nagelfluh
Platz mit Feuerstelle und Tisch mitten in Nagelfluh. Vom Platz aus, erreicht man in ca. 1 Kilometer (Richtung Teufen auf der Talstrasse) einen Brunnen.
Napoleonturm Hohenrain
Der Napoleonturm ist ein moderner Aussichtsturm aus Holz in der Gemeinde Wäldi im Kanton Thurgau, 2017 erbaut. Er erreicht eine Gesamthöhe von etwa 40 Metern. Der Turm ersetzt einen historischen Vorgänger: einen ehemals 21 Meter hohen Aussichtsturm, der von 1829 bis 1855 an fast gleicher Stelle stand und angeblich von Louis-Napoleon (später Napoleon III.) initiiert wurde, der damals auf Schloss Arenenberg lebte. Das Bauwerk bietet eine Rundumsicht vom Bodensee über den Säntis bis zum Eiger im...
Naturmuseum Thurgau
Das Naturmuseum Thurgau ist eines von sechs kantonalen Museen im Kanton Thurgau mit Sitz in Frauenfeld. Die Institution geht auf die 1859 von der Thurgauischen Naturforschenden Gesellschaft angelegte naturwissenschaftliche Sammlung zurück. Die Sammlung zog 1924 ins Luzernerhaus; das heutige Naturmuseum besteht seit 1972. Die Dauerausstellung zeigt über 1000 Präparate und Objekte auf zwei Stockwerken in Lebensraum-Dioramen sowie interaktive Stationen und Audioguides.
Naturmuseum Winterthur
Das Naturmuseum Winterthur ist ein Museum an der Museumstrasse 52, im selben Gebäude wie das Kunstmuseum. Die Sammlung geht auf die naturhistorischen Bestände der Bürgerbibliothek Winterthur zurück (ab 1660). Ein 1664 geschenktes drei Meter langes Krokodil ist noch heute ausgestellt. Zwischen 2001 und 2005 wurde das Museum unter Konservator Hans-Konrad Schmutz modernisiert und erhielt 2006 den Schweizer Prix Expo und eine Nominierung für den European Museum of the Year Award 2007.